28. Mai

2.Rang Trailtrophy Latsch (IT)

Dieses Wochenende hiess es wieder mal voll und ganz auf die eigene Muskelkraft zu setzten und ganz ohne Elektro-Motor zurecht zu kommen.

 

Bereits am Freitag-Nachmittag starteten wir mit 3 Stages in das Rennwochenende. Nach dem ersten Tag lag ich auf zwischenrang 3. Freitag Abend ging es mit einer Stage in der Nacht nur mit dem Licht der eigenen Bikelampe auf der sogenanten Night Stage um weitere sekunden. Nach dieser lag ich bereits auf dem zweiten Zwischenrang. Samstag und Sonntag konnte ich ohne Zwischenfälle durch fahren und schaffte es so auf den zweiten Schlussrang hinter Gustav Wildhaber und vor Teamkollege Tim Bratschi.

 

Bilder in der Gallery

 

5. Mai

World E-Bike Rennen in Ascona

Dieses Wochenende fand in Ascona (Tessin) das zweite Rennen der World E-Bike Serie statt.

Enduro: Auf den steinigen und ruppigen Strecken kam ich sehr gut zurecht und konnte mich voll und ganz auf mein E-Bike mit 150mm Federweg am Heck verlassen. Vor der letzten (5ten) Stage lag ich auf Rang 4. gerade mal 8sekunnden hinter dem Führenden. Da für mich der vierte Rang schon ein ausgezeichnetes Resultat beudeten würde war ich mir nicht ganz im klaren mit wie viel Risiko ich die letzte Stage bewältigen solle. Mit voller Angriffslust aber dennoch im klaren das der vierte Rang bereits super ist schaffte ich eine sehr schnelle Zeit und so schaffte ich es meinen 4. Rang fürs Schlussklassement zu halten.

 

Cross Country: Am selben Nachmittag fand noch das E-Cross Country statt. Zum Glück war dieser Start erst um 4 Uhr sodass ich etwas Zeit hatte zur Erholung. Auf der sehr technischen Strecke fand ich mich super zurecht und schaffte es ebenfalls auf den vierten Schlussrang.

15. April

Saisonstart der neuen Art

Das erste Rennen startete ich in Monaco am ersten je ausgetragenen World E-Bike Rennen. Ein Enduro Rennen und ein Cross Country Rennen standen auf meinem Programm beide mit dem E-Mountainbike.

 

Beide Rennen sind klassisch ausgetragen wie die Rennen ohne Motor-Unterstützung mit dem kleinen Unterschied, dass die Anstiege jeweils technischer und steiler sind. 

 

Trotz starkem Startfeld erreichte ich im Enduro einen 10. Rang und im Cross Country gar einen 7. Rang. Mit diesen zwei Ergebnissen bin ich sehr zufrieden und schaue positiv auf das nächste Rennen in drei Wochen in Ascona (TI).

23. Dezember

Frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Nach einer sehr guten Saison 2018 mit 16 Rennen, einigen Podestplätzen, einem 5. Rang am Prestigeträchtigen Megavalanche in Alp d'Huez und einem 49. Rang am Weltcup blicke ich sehr zuversichtlich auf die kommende Saison. Nächstes Jahr meine sehr guten Resultate von diesem Jahr zu bestätigen könnte schwierig werden. Das ist jedoch nicht mein Ziel. Mein Ziel ist es nochmals schneller und besser zu werden. Die Resultate nicht zu bestätigen sondern zu überbieten. Das bedeutet auch, dass ich in diesem Winter noch konsequenter und härter Trainieren muss. Nächstes Jahr wird super, ich freue mich.

24. Sept

Enduro 2 in Davos

Wie es bereits im Namen -Enduro 2- zu erkennen ist, fährt man bei diesem Rennen nicht alleine sondern zu zweit.

 

Bereits am Donnerstag morgen musste/durfte mein Teamkollge Tim Bratschi und ich den Prolog fahren um am Nachmitag beim eigentlichen Rennstart bereits vorne Starten zu können.

 

Das Enduro 2 Rennen findet über drei Tage statt. An diesen drei Tagen durften wir 12'000 Tiefenmeter fahren und mussten lediglich 500 Höhenmeter Trampen. Das ist mal eine gute Tiefenmeter Bilanz.

 

Nach den drei Tagen einer Gesamtzeit von 1stunde 22min auf den insgesamt 16 Stages konnte Tim und ich das Rennen mit 1minute 55sek Vorsprung gewinnen.

 

Bereits am Donnerstag geht es nach Italien an den letzten Lauf der Enduro World Series.

17. Sept

European Continental Cup in Zermatt

Neu auf dieses Jahr gibt es einen European Continental Cup. Ebenfalls neu ist das Rennen in Zermatt. Ich war zuvor noch nie in Zermatt am Biken und so war die Anspannung im Vorfeld etwas grösser da ich die Region nicht kannte und nächstes Jahr bereits ein World Series Rennen ausgetragen wird.

Freitag stand die Streckenbesichtigung auf dem Programm. Start der ersten Stage fand auf 2800müM statt. Da wir erst am morgen anreisten hatte ich beim Training etwas mühe mit der Höhe. Insgesamt hatten wir 4 Stages zu befahren.

Am Renntag kam ich ich einiges besser mit der höhe klar. Nach den beiden ersten Stages lag ich auf dem vierten Zwischenrang. Stage 4 war nur eine ganz kurze, so wollte ich auf der dritten voll angreifen um einen Platz auf dem Podest zu ergattern. Das Risiko zahlte sich aus und ich schaffte den Sprung auf Rang zwei. Die Stage vier war wie gedacht nicht sehr selektiv und so blieb das Klassement unverändert. Gewonnen hat Max Chapuis und dritter wurde mein Teamkollege Tim Bratschi.

 

Mit meinem zweiten Rang bin ich sehr zufrieden und freue mich auf nächstes Wochenende in Davos das Enduro 2. Anders als sonst fährt man dort zu zweit, ich fahre mit Teamkollege Tim Bratschi.

27. August

IXS Downhill Cup Wierihorn

Am Wochenende startete ich an einem Downhill Rennen. Nach einer soliden Qualifikation konnte ich am Rennlauf noch etwas mehr aufdrehen und auf den guten vierten Rang fahren. Mein Teamkollege Tim Bratschi wurde zweiter.

6. August

2. RangTrailtrophy Flims

Am vergangenen Wochenende fand die dreitägige Enduro Veranstalltung in Flims statt.

Nach einem guten Freitag lag ich auf Rang vier. Ziel war ganz klar das Podest. So musste ich am Samstag etwas mehr Risiko nehmen um diesen einen Rang noch gut zumachen. So schaffte ich es Samstag auf den dritten Rang vorzurücken jedoch mit lediglich 2 Sekunden vorsprung auf den 4. Rangierten.

Nach einer super ersten Stage am Sonntag morgen konnte ich einige Zeit gutmachen und die beiden letzten Stages 11 + 12 mit etwas forsicht zu fahren. Die leicht zurückhaltende Fahrweise zahlte sich aus da der auf Rang zwei liegende einen Platten erwischte rückte ich auf Rang zwei vor. Gewonnen hat der Deutsche Christian Textor.

 

Jetzt heisst es wieder erholen und Energie tanken für die nächsten Rennen. Am 26. August starte ich am IXS Downhill Cup am Wierihorn (BE).

30. Juni

Downhill Schweizermeisterschaft in Schönried (BE)

Da ich zurzeit kein Downhillbike habe startete ich kurzerhand mit meinem Endurobike an der Downhill Schweizermeisterschaft.

Mit einer starken Fahrt konnte ich mich auf dem 8. Rang klassieren und so noch ins Preisgeld fahren.

23. Juni

Enduro World Series La Thuile (ITA)

Bei bestem Sommerwetter besichtigen wir Donnerstag und Freitag die Strecke für die beiden Renntage.

 

In der Nacht auf Samstag kam ein heftiges Gewitter mit viel Niederschlag. Infolge der nassen Verhältnisse wurde seitens Veranstalter einige Streckenkürzungen und Änderungen beschlossen.

 

Mit den nassen, rutschigen Verhältnissen kam ich gut zurecht und konnte mich am Samstag bereits in den ersten 50 Klassieren. Auf Sonntag trocknete es wieder an und die ersten stellen wurden bereits wieder staubig. Meine gute Ausgangslage von Samstag konnte ich nutzten und durfte das erste eine Enduro World Series in den Top 50 auf dem 49. Rang beenden.

 

16. Juni

Dritter Rang am Enduro Helveticup in Zinal (Val d'Aniviers)

Mit meinem dritter Rang an diesem Rennen bin ich sehr zufrieden. Da die Strecken bereits eine Woche früher heraus gegeben wurden konnte man diese Besichtigen. Dies nutzen viele der Fahrer. Ich hatte leider keine Zeit um früher nach Zinal zu reisen und so startete ich dieses Rennen ohne Kenntnisse über die Strecke. Mit diesem Handicap aufs Podest zu fahren ist super.

10. Juli

Tolle Leistungen und schöne Erfolge in Frankreich!

Es standen wieder die beiden Massenstartrennen Mountain of Hell in les deux Alpes und das Megavalanche in Alpe d'Huez auf dem Program.

 

Bei beiden Rennen konnte ich eine solide Qualifikation abliefern und vorne starten.

 

Sonntag morgen um 5:00 Uhr mussten wir in Les deux Alpes bereits auf die Bahn. Dann begann das lange warten bis es neun Uhr wurde und der Startschuss viel. Dank klarer Nacht war der Gletscher gefroren und die Skipisste war somit extrem schnell. Im ersten Hang wurde der schnellste mit 127km/h gemessen (Laser). Als dritter konnte ich den Gletscher verlassen. Nach starkem Rennen mit 2500 Tiefenmetern erreichte ich nach 30min 4sek als vierter das Ziel von 800 Teilnehmern. (Kategorie 3.)

 

eine Woche später fand in Alp d'Huez das lengendärste Massenstart Rennen mit 1500 startenden statt. Der Start wurde um 15 Minuten vorgezogen sodass die Skipisste noch hart und schnell war zu fahren. Der Start klappte wie ich ihn mir erträumt hatte. Und so konnte ich als erster den Schnee verlassen und von vorne in den Trail einbiegen. Leider konnte ich die enorm schnelle Pace vom späteren Sieger Damien Otton nicht mitgehen. Und so verlor ich jeweils in den Trettpassagen wichtige Meter. Bei ca Rennhälfte, dem längsten Anstieg, drückte ich etwas zu stark auf das Tempo und büsste gegen Ende des Rennens noch einige Plätze ein. Trotzdem konnte ich einen sensationellen 5. Gesamtrang ins Ziel fahren. Dies bedeutete Kategoriensieg.

3. Juni

Helveticup in Scuol

Gestern startete ich am ersten Lauf des Helveticup in Scuol.

 

Mit der Gondel ging es hoch zur ersten Stage. So durften wir 2000 Tiefenmetern fahren und mussten lediglich 1200hm selbst hoch trampen.

 

Nach starkem Regenfall in der Nacht auf Samstag wurden die Stages ziemlich rutschig und unberechenbar zu fahren. Auf der ersten Stage musste ich mich etwas herantasten nachdem ich 5meter nach dem Start bereits einen ersten Ausrutscher über den Weg hinnehmen musste. Nach 5 Stages und einer Gesamt Stages Zeit von 19min 38sekundne reichte es mir zu Rang 5.

 

Nun bin ich froh die nächsten Wochen Rennfrei zu haben und meinen Energietank wieder zu füllen bevor es Ende Juni in Frankreich mit dem Massenstart Rennen weiter geht.

28. Mai

Sieg an der Trailtrophy in Latsch (IT)

Im schönen Südtirol starteten wir bereits Freitag Nachmittag auf die ersten drei Stages, bevor es dann noch eine vierte in der Nacht mit der Lampe am Bike montiert weiter ging. Nach dem ersten Tag lag ich bereits mit 8 Sekunden Vorsprung in Führung.

Am Samstag folgten 5 weitere Stages auf denen konnte ich meinen Vorsprung auf komfortable 17. Sekunden ausbauen.

Auf den letzten drei Stages am Sonntag riskierte ich nicht mehr zu viel, baute den Vorsprung weiter aus und konnte so meinen Sieg nach hause fahren.

 

Zuoberst auf dem Treppchen zu stehen mit der schnellsten Zeit ist einfach geil. Nächsten Samstag geht es bereits mit dem ersten Rennen des Helveticup in Scuol weiter.

14. Mai

Enduro World Series in Olargues (FRA)

An der World Series trifft die gesamte Weltelite vom Enduro Sport zusammen.

 

Nach zwei Trainingstagen (Donnerstag und Freitag) galt es Samstag und Sonntag dann ernst.

 

Die Strecke war grösstenteils sehr schnell, gespickt mit steinigen technischen Passagen. Am Donnerstag bei der Streckenbesichtigung musste ich leider einen Sturz über den Lenker in einem ziemlich schnellen Waldstück hinnehmen. Dieser dämpfte meine gute Form etwas, konnte zum Glück das Training fortsetzen.

 

Samstag morgen auf den ersten beiden Stages verlor ich einiges an Zeit (108. + 102. schnellste Zeit), war noch leicht lädiert vom Sturz am Donnerstag. Noch mehr Zeit wollte ich nicht verlieren und so tastete ich mich wieder näher an mein Limit.  In der Nacht auf Sonntag regnete es stark und so wurde die Strecken am Sonntag Nass und richtig schwierig zu fahren. Mit den neuen Verhältnissen kam ich sehr gut zurecht und konnte mich bis auf den 51. Rang vorkämpfen.

 

Mit diesem Resultat bin ich sehr zufrieden und freue mich auf die nächsten Rennen.

23. April

Superenduro San Remo (ITA)

Am vergangenen Wochenende fand in Italien die erste Runde der italienischen Superenduro Serie statt.

Mit der steinigen und sandigen Strecken kam ich sehr gut zurecht und konnte so meine Kategorie (Amateure) gewinnen. Overall ergibt dies Rang 17. 

Mit diesem Resultat bin ich sehr zufrieden und freue mich bei den nächsten Rennen wieder eine solch gute Performance abzuliefern.

 

Das nächste Rennen ist bereits die Enduro World Series in Frankreich vom 12./13. Mai.

11. März

8. Rang Snowdownhill Rennen in Saas Fee

Am Samstag Morgen um 7:15 Uhr startete die Bike Abfahrt vom Allalin Gletscher auf 3500müM runter bis ins Dorf 1800müM. Die 1700hm Abfahrt schaffte ich dieses Jahr in einer Zeit von 7min 36sek mit einer Höchstgeschwindigkeit von 127km/h. Nach einem hervorragendem Start verlor ich kurze Zeit später einige Plätze und beendete das Rennen auf dem guten 8. Rang.

 

Bereits ende April geht dieses Jahr die Enduro Saison los mit dem Rennen in San Remo (ITA).

5. Oktober

Enduro World Series Finale

Als krönenden Abschluss dieser Saison startete ich am letzten Lauf der World Series in Finale (ITA).

 

Nach zwei harten Trainingstagen freute ich mich sehr auf die zwei noch härteren Renntage.

Auf der ersten Stage gelang mir bereits ein guter Einstieg ins Rennen mit der 42. Zeit. Dank dem Livetiming wusste ich über meine gute Zeit bescheid und wollte auf der zweiten dann richtig angreifen. Leider wurde ich durch einen Defekt und Kettenverlust stark ausgebremst und musste den weiteren Rennverlauf zu Fuss zurücklegen.

Samstag-Abend reparierte ich mein Bike so, dass ich Sonntags nochmals richtig angreifen konnte. Leider hatte ich vom Secklä am Samstag gewaltigen Muskelkater. Deshalb konnte ich auch Sonntags nicht zeigen welch tolle Form ich zurzeit habe.

 

Nun ist Erholung angesagt bis bald das Training für die neue Saison 2018 beginnt.

Enduro 2 Davos

Vom 22. - 24. September fand in Davos das dreitägige Enduro 2 statt. Das Enduro 2 Format kommt aus Frankreich und wurde erstmals in Davos ausgetragen. Bei diesem Rennen fährt man zu zweit. Ich bestritt dieses Rennen mit meinem Kollegen Mirco.

 

Davos hat unheimlich viele tolle Trails. Nach drei unglaublich tollen Tagen konnten wir als Team den zweiten Rang herausfahren.

 

Nächste Woche geht's in Finale (ITA) mit der Enduro World Series  weiter,

28. August

2. Rang Bike Attack Lenzerheide

Mit dem zweiten Rang am Samstag in der Qualifikation konnte ich mir einen guten Startplatz für Sonntag aus der ersten Reihe sichern.

Um 13:00 viel dann der Startschuss auf dem Parpaner Rothorn (2800müM). Nach dem Start konnte ich mich als zweiter einreihen. Wenig später musste ich mich von einem Fahrer überholen lassen. Diesem unterliefen einige kleine fahrtechnische Fehler und so verloren wir den direkten Anschluss zum Führenden.

Bei der nächsten guten Gelegenheit kämpfe ich mir den zweiten Rang zurück und versuchte wieder zum Führenden aufzuschliessen. Leider hatte ich wenig später bereits meine ersten Probleme mit der Kette, da mein Wechsler die Spannung verlor. Mit vollem Drang nach vorne versuchte ich mit diesem Nachteil aufzuschliessen. Leider klemmte mir kurz nach der Mittelstation die Kette ein und so musste ich anhalten und meinen Klemmer beheben. Als vierter nahm ich dann das Rennen wieder in Angriff. Wenig später musste ich nochmals anhalten und wieder die Kette zurecht legen. Da begann für mich eine harte Aufholjagd, um doch noch auf das Podest zu fahren. Dank hartem Kampf und starkem Schlusssprint schaffte ich es gar noch als zweiter ins Ziel. Herzliche Gratulation an Gusti Wildhaber zum Sieg und Mirco Widmer zum dritten Rang.

4. Rang Trail Trophy Flims / Laax

Infolge eines Plattfusses am Freitag verlor ich viel Zeit und war weit hinten im Zwischenklassement. Dank zwei super Tagen (Samstag und Sonntag) konnte ich viel Zeit aufholen und am Schluss noch auf den sehr guten 4. Schlussrang fahren.

12. Juli

Auf der aktuellen Mountainbike Ausgabe ziere ich das Titelbild.

10. Juli

Megavalanche in Alp d'Huez (FRA)

Nach dem sehr erfolgreichen Rennen am vorderen Wochenende reiste ich direkt weiter in die Alpe d'Huez für das nächste Massenstartrennen mit etwas über 1500 Startenden.

 

Leider erwischte ich in der Quali keinen optimalen Start und so musste ich mich auf den Trails Rang für Rang nach vorne kämpfen und erreichte den akzeptablen 4. Rang in meinem Quali-Heat. Dies bedeutet zweite Startreihe für Sonntag auf dem Gletscher, der Gletscher ist breit und so ist das Überholen gut möglich.

 

Infolge starkem Wind konnten sie die Bahn am Sonntag nicht laufen lassen. Der Start erfolgte darum nicht auf dem Gletscher, sondern weiter unten auf einer Kiesstrasse. Leider ist da das überholen sehr schwierig und ich konnte nicht wie erhofft nach vorne fahren. Trotz schmalem Start und einem Sturz erreichte ich das Ziel als 17. Overall.

 

Mein Rennen aus meiner Sicht mit der Gopro Link

6. Juli

Mountain of Hell in Les deux Alpes

Vergangenes Wochenende begann die Saison mit dem ersten Massenstartrennen in Frankreich.

 

Nach einer guten Quali konnte ich am Sonntag beim Hauptrennen (700 Startenden) auf dem Gletscher auf 3400müM von der ersten Reihe starten.

 

Am Sonntag auf dem Gletscher angekommen war die Sicht infolge starkem Nebel sehr schlecht. Der Veranstalter entschied das Rennen trotzdem zu starten.

Nach einem super Start konnte ich vorne am Feld fahren. Ich nahm jedoch etwas Tempo raus, da ich die Strecke kaum sah. So konnte ich den anderen Fahrern nachfahren und so schaffte ich auch die erste Kurve sturzfrei. In dieser ersten Kurve gab es einen grossen Massensturz.

Nach etwas mehr als 33 Minuten konnte ich als zweiter hinter Remy Absalon über die Ziellinie auf 900müM fahren. So konnte ich meine Kategorie gewinnen.

Dieses Wochenende geht es in Alpe d'Huez beim Megavalanche mit dem nächsten Massenstartrennen weiter.

12. Juni

Enduro Jura in Frankreich

Bei extrem heissem Temperaturen fand am vergangenen Wochenende das zweitägige Enduro Jura statt. Trotz kleinem Defekt schaffte ich es auf den guten 6. Schlussrang.

9. Juni

2. Rang Trailtrophy Latsch

Am vergangenen Wochenende fand in Latsch (Südtirol) der erste Lauf der Trail Trophy statt.

Es galt 12 Stages verteilt an drei Tage zu bewältigen. Nach den ersten drei Stages lag ich auf dem dritten Zwischenrang. Die vierte Stage war eine Nachtstage. Bei dieser gilt es möglichst viel licht am Bike und am Helm zu montieren. Mit den knappen Lichtverhältnissen kam ich sehr gut zu recht und konnte mich bereits auf den zweiten Rang vorarbeiten.

Am Samstagabend nach weiteren 5 Stages lag ich noch immer auf dem zweiten Zwischenrang mit 9 Sekunden Rückstand auf den Sieg und 2 Sekunden vor dem dritt Rangierten.

Infolge starkem Gewitter wurde der Sonntag auf nur eine Stage gekürzt. Ohne Fehler des Führenden hatte ich somit keine Chance mehr auf den Sieg und so galt es die zwei Sekunden auf den dritten Platz zu verteidigen. Mit einer sehr schnellen Letzten Stage kam ich noch auf 4 Sekunden an den Führenden ran und konnte meinen zweiten Rang feiern.

Bereits dieses Wochenende geht es mit dem nächsten Rennen im Französischen Jura weiter.

1. März

Ich kann es kaum erwarten bis die Rennsaison wieder losgeht. Vor dem ersten Rennen bin ich immer sehr angespannt wie meine Form mit dem Wintertraining und der Rennpause ist. Letztes Wochenende fuhr ich nach Finale Ligure (ITA) um dort bei besten Bedingungen trainieren zu können.

4. Oktober

Enduro World Series in Finale

Bereits am Mittwoch reiste ich nach Finale (Italien) um am letzten Lauf der Enduro World Series zu starten.

Am Donnerstag und Freitag stand die Streckenbesichtung auf dem Program. Die Streckenführung war sehr physisch und so durften wir 100km und 3200Hm verteilt über zwei Renntage hinter uns bringen. Dank zwei soliden - sturzfreien Renntagen konnte ich mich auf dem akzeptablem 79. Rang klassieren.

 

Am kommenden Wochenende starte ich noch am Downhillrennen in Bellwald.

11. September

Cross Country Race Silenen

Gestern startete ich zur Abwechslung wieder mal an einem Cross Country Rennen in Silenen. Es war für mich ein super Training und zu meinem erfreuen konnte ich das Rennen auf dem 3. Rang beenden.

28. August

Tripple, erneuter Sieg am Bike Attack in der Lenzerheide

Nach meinem dritten Rang in der Qualifikation am Samstag konnte ich aus der ersten Reihe starten.

Um genau 13:00 viel der Startschuss für die 600 Biker auf dem Parpaner Rothorn (2800müM). Am Start kam ich sehr gut weg und konnte mich an dritter Position einreihen. Für die Strecke von 15.8km länge und 1800 Tiefen- und 180 Höhenmeter benötigte ich 23min und 4sekunden.  Am letzten Anstieg konnte ich die Führung übernehmen und einen hart umkämpften Sieg einfahren. Zum dritten mal in Folge dieses Grossartige Rennen gewinnen zu können ist beinahe unglaublich. Herzlichen Dank an alle die mich auf diesem Weg unterstütz und begleitet haben.

1. August

2. Rang Trail Trophy Flims/Laax

Nach einigen Auslandrennen freute ich mich sehr auf den Start in der Schweiz.

Am Freitagnachmittag ging es mit drei Stages (Wertungsprüfungen) los. Ein kleiner Defekt auf der zweiten Stage kostete mich wertvolle Zeit. Durch diesen Zwischenfall lag ich nach dem ersten Nachmittag auf dem 13. Zwischenrang. So hatte ich einiges aufzuholen. 

Insgesamt hatten wir 13. Stages an diesem Wochenende zu absolvieren. Am Freitagabend wurde eine Stages gar in der Nacht ausgetragen wo wir unsere Bike- und Stirnlampen montieren mussten. 

Dank starkem weiteren Rennverlauf schaffte ich es noch auf den zweiten Rang vorzufahren.

17. Juli

Enduro World Series La Thuile

Zum ersten Mal startete ich an der Enduro World Series wo alle Top Athleten zusammen am Start stehen. 

Bereits am Mittwoch reiste ich nach La Thuile um die Nummer zu holen und mich auf die kommenden vier harten Tagen vorzubereiten. Donnerstag und Freitag standen die Streckenbesichtigungen auf dem Program. Ich entschloss mich jede Strecke nur einmal abzufahren um so kraft für die strengen Rennen vom Samstag und Sonntag zu sparen.

 

Um über beide Renntage ohne grösseren Zwischenfall durchzukommen wollte ich nicht über meinem Limit fahren. Dank dieser Einstellung kam ich über beide Renntage Sturz und Defekt frei durch. So konnte ich das Rennen als viert bester Schweizer auf dem 78. Rang beenden.

 

Im Herbst werde ich nochmals an einem World Series Rennen starten. Ich hoffe dort einen besseren Startplatz zu kriegen um dann voll angreifen zu können.

11. Juli

10. Rang Megavalanche Alp d'Huez

Bei einem extrem starken Starterfeld konnte ich am Sonntag den ausgezeichneten 10. Schlussrang herausfahren. Meinen Qualifikationslauf (Heat 7 von 10) konnte ich gewinnen und so am Sonntag aus der ersten Reihe auf dem Gletscher auf 3330müM starten. Leider war der Gletscher am Morgen nicht gefroren und so musste man einen grossen Teil des Schnees laufen. Mir gelang ein guter Start und konnte so von beginn weg des Rennens um den 10. Rang herum fahren. Nach 47min 13s erreichte ich das Ziel auf 700müM. Nächstes Wochende starte ich zum ersten Mal an der Enduro World Series.

4. Juli

3. Rang Mountain of Hell in les 2 Alpes

Ein Mountainbike-Rennen vom Gletscher auf 3400müM in les 2 Alpes und 2500hm tiefer das Ziel. Am Samstag in der Qualifikation erreichte ich den 9. Gesamtrang. Dies ergab für das Hauptrennen auf dem Gletscher ein Start aus der zweiten Reihe.

Am Sonntag Morgen um 9:15 erfolgte der Startschuss für die Rund 600 startenden. Mit Höchstgeschwindigkeit von rund 110 km/h rasten wird den Gletscher runter bevor es dann durch Steinfelder, Bikepark - Sektionen und zum Schluss auf einen technischen Singletrail durch den Wald gespickt mit vielen kleinen Gegenanstiegen ins Ziel geht.

Auf dem Gletscher erwischte ich einen sehr guten Start und konnte als zweiter auf die erste Kurve zufahren, leider kam ich nicht optimal durch. An ca 7. Position konnte ich dann den Gletscher verlassen und von da an Platz für Platz gutmachen. Nach 28min 31s konnte ich als 3. überglücklich ins Ziel einfahren.

29. juni

Helveti Cup Zinal (VS)

Am vergangenen Wochenende fand in Zinal der zweite Lauf des Helveti Cups statt. Mit einem 3. Rang im Prolog am Freitag-Abend  konnte ich sehr gut ins Rennen starten. Um den Podest Rang zu halten wollte ich vieles Riskieren und Vollgas fahren. Das Risiko zahlte sich nicht aus. Trotz zwei Stürzen konnte ich das Rennen auf dem 7. Rang beenden.

14. Juni

IXS Downhill Cup in Morgins

Bei extrem schweren Bedingungen fand am letzten Wochenende in Morgins der erste Lauf des Swiss Downhill Cup statt. Die starken Regenfälle machten Teile der Strecke zeitweise unfahrbar. Die Organisatoren scheuten keine mühe. So schafften sie es immer wieder die Strecke vom tiefen Schlamm zu befreien. Mit den im wechselnden Bedingungen kam ich nicht gut zurecht und so endete mein Wochenende mit einem enttäuschenden 44. Rang. Das nächste Rennen wird wieder ein Enduro, auf dem kleineren Bike fühle ich mich einiges wohler. =)

29. Mai

5. Rang am ersten Rennen des Helveticup

Der erste Lauf des Helveticup wurde dieses Wochenende in Delemont ausgetragen. Durch die kräftigen Gewitter war die Strecke eine wahre Rutschpartie. Ich konnte die Strecke sehr gut meistern und Sturzfrei durchkommen auf den Rund 2300hm abwärts. Daraus Resultierte sich einen super 5. Rang.

28. April

Erster Podestplatz der Saison 2016

Am vergangenen Sonntag konnte ich am Homberg Downhill Rennen einem zweiten Rang einfahren. Nach der Qualifikation lag ich auf Rang drei und spürte, dass an diesem Tag ein Topresultat möglich ist. So war es dann auch und ich erwischte im Rennlauf eine Fehlerfreie Fahrt und konnte so meinen ersten Podestplatz dieser Saison einfahren.

17. März

Snow Downhill Saas Fee

Mit einer Spitzengeschwindigkeit von etwas über 130 km/h donnerte ich am vergangenen Samstag vom Allalin (3500MüM) nach Saas Fee runter. Die 1600hm legte ich in einer Zeit von 7min 53s zurück und erreichte den 8. Rang. 

17. Februar

Trainingslager in Madeira

Als Vorbereitung für die kommende Saison trainierte ich vergangene Woche auf der portugiesischen Insel Madeira.

 

7. September

15. Rang European Enduro Series Molveno Paganella

Nach dem langen und trockenem Sommer gab es am Wochenende seit langem wieder mal ein Schlammrennen. Am Samstag bei der Streckenbesichtigung regnete es. Dadurch war die Strecke fürs Rennen vom Sonntag aufgeweicht und schlammig. Mit diesen Bedingungen kam ich sehr gut zurecht und erreichte nach 5 soliden Zeitprüfungen den guten 15. Rang.

10. August

Sieg am Bike Attack Lenzerheide

Am vergangenen Wochenende fand in der Lenzeheide das Trek Bike Attack statt.

Als Vorjahressieger war ich extrem angespannt um hoffte um eine erneute Topplatzierung an diesem Rennen.

In der Qualifikation am Samstag, welche den Spartplatz für Sonntag vorgibt, erreichte ich trotz eines harmlosen Sturzes den 4. Rang. Dieser sicherte mir eine Startposition in der ersten Reine beim Massenstart auf dem Parpaner Rothorn mit 777 Startenden.

Am Sonntag erwischte ich einen sehr guten Start und konnte mich an dritter Stelle einordnen. Bis zur Lenzerheide konnte ich mich auf den zweiten Rang vorarbeiten. Von dort gehts pedallastiger mit mehreren Gegenanstiegen bis nach Churwalden. Beim ersten Gegenanstieg konnte ich die Führung übernehmen und diese bis ins Ziel halten.

20. Juli

Mountain of Hell Les deux Alpes

Beim Freeriderennen in Les deux Alpes lief es sehr gut. Nach einem extrem heissen und harten Rennen erreichte ich den 11. Rang.

12. Juli

Megavalanche Les Alpes d'Huez

Nach einem soliden Qualilauf am Freitag konnte ich heute im Hauptrennen aus der zweiten Reihe starten. Leider erwischte ich keinen guten Start. In den 47min 11s bis ins Ziel konnte ich noch etliche Fahrer überholen und beendete das Rennen auf dem 29. Rang von rund 1'200 startenden.

7. Juli

European Enduro Series in Sölden

Der zweite Lauf der European Enduro Serie wurde im Tirol ausgetragen. Das Singeltrailnetz in dieser Gegend ist gewaltig und so konnten die Veranstalter eine äusserst interessante Strecke wählen. Auf dieser fand ich mich gut zurecht und konnte das Rennen auf dem 13. Rang beenden.

23. Juni

13. Rang an Enduro Europameisterschaft!

Die erste Enduro Europameisterschaft wurde in Kirchberg (Tirol) ausgetragen. Die Veranstalter wurden den Titelkämpfen völlig gerecht und konnten trotz starken Regenfällen und in höheren Lagen Schneefall ein super Rennen durchführen. Mit den Nassen und Schlammigen Verhältnissen kam ich extrem gut zu recht und so konnte ich mein Rennen auf dem 13. Rang (bester Schweizer Elite) schliessen.

Bergrennen Silenen Amsteg Bristen

Im Sinne eines guten Trainings las ich mich zu einem Start mit dem Strassenrad am Bergrennen nach Bristen begeistern. Auf dem 23. Rang konnte ich das Rennen nach 14minuten beenden. Es war eine tolle Erfahrung wieder mal berghoch auf eine schnelle Zeit zufahren.

14. Rang European Enduro Series Punta Ala (ITA)

Am ersten Lauf der Europa Serie in der Toskana gelang mir ein sehr gutes Ergebnis trotz einigen kleineren Zwischenfällen auf den Stages!

Erstes Enduro Rennen der Saison

Im Deutschen Treuchtlingen glückte mir mein Saisonauftakt nicht wunschgemäss. Nach einem durzogenen Rennen landete ich auf Rang 29. Nächstes Rennen folgt bereits wieder am Sonntag in der Toscana.

8. Rang am Snowdownhill Rennen in Saas Fee

Am Samstag Morgen um 8:00 Uhr startete die 1700hm Bike Abfahrt vom Allalin Gletscher auf 3500müM. Nach einem guten Start konnte ich in einem soliden Lauf mit Höchstgeschwindigkeit von 115kmh in 8min 36s in Saas Fee einfahren.

Erster Saisonsieg am Heimrennen im Mörli

Mit Schwerpunkt Enduro im 2015 startete ich meine Saison mit dem Snowdownhillrennen auf der Mörlialp.

Der viele Neuschnee der letzten Tage machte die Piste ziemlich weich. Grösstenteils jedoch noch gut fahrbar. In meinem ersten Rennlauf konnte ich bereits die Siegeszeit setzen.

Sensationeller Sieg am Bike Attack in der Lenzerheide!

777 Mountainbiker starteten am vergangenen Wochenende am Bike Attack in der Lenzerheide. Das prestigeträchtige Marathon Downhillrennen führt vom Parpaner Rothorn hinunter zur Lenzerheide und tretlastig weiter bis nach Churwalden.

Ich stand zum ersten Mal am Start dieses Rennens. Am Samstag bei der Qualifikation startete ich als 565igster und musste deshalb viele langsamere Fahrer überholen. Trotz dieses Handicaps reichte meine Zeit zum 15. Rang, welcher mir am Sonntag meine Startposition gab.

Ich erwischte am Sonntag einen guten Start und konnte bereits kurz nach dem Start etliche Plätze gutmachen. So lag ich nach Halbzeit des Rennens in der Lenzerheide bereits auf dem vierten Zwischenrang. Ab hier wurde die Strecke tretintensiver und weniger downhilllastig wie oben und ich konnte dank meinen Cross Country Fähigkeiten weitere Fahrer überholen und am letzten kurzen Anstieg gar die Führung übernehmen und als Sieger in Churwalden einfahren! Nach kurzem Durchschnaufen durfte ich ein Siegerinterview fürs Schweizer Fernsehen geben. Dieser Beitrag wurde am Sonntagabend im Sportpanorama ausgestrahlt.

Hier der Link zum Bericht beim SRF übers Bike Attack mit meinem Siegerinterview. Link

Megavalanche Alpe d'Huez

Mein erstes grosses Freeriderennen mit über 2000 Startenden verlief leider nicht nach Wunsch. In der Qualifikation wo in Blöcken von 130 Fahrer gestartet wurde hatte ich nach ca fünf Minuten einen Plattes Hinterrad. Deshalb schaffte ich die Qualifikation für das Hauptrennen am Sonntag nicht. Ich konnte jedoch in der zweiten Stärkeklasse am Samstag starten. Da ich es nur knapp in diese Kategorie schaffte, da ich 20 minuten der Qualifaktion auf der Felge fuhr, musste ich weit hinten starten. Nach knapp 50 minuten im Ziel angekommen konnte ich mich als Sieger in den Lautsprechern hören. Bei der fahrt im Schlamm war ich mir nicht sicher ob ich tatsächlich in Front liege....

Es war ein absolut geniales Erlebnis trotz meines Reifendefektes und des misserablen Wetters. Am Freitag steht die Schweizerschaft im Eliminator auf dem Program. Sprint vollgas!